Theatrum Papyrus wurde im Juni 2015 gegründet.

Wir lieben Theater und vor allem die Oper. Dabei hängt unser Herz besonders an den Inszenierungen aus der Entstehungszeit der jeweiligen Werke. Sie sind für uns Inspiration und anstrebenswertes Ergebnis. Wir glauben an das Gesamtkunstwerk Oper, welches in Vollendung aus Bildern und Musik besteht.

Es ist nicht unser Ziel, die Komposition sinnfrei zu abstrahieren oder von der ursprünglichen Geschichte loszulösen. Vielmehr möchten wir inder Regel so nah als möglich an den ursprünglichen Gedanken und die Idee des Komponisten herankommen. Wie in der Entstehungszeit der Opern, als die Komponisten auch noch die Rolle des "Regisseurs" innehatten, möchten wir die Inszenierung immer in Harmonie zu Musik und Hintergrund des Werkes schaffen.

Aus dieser Philosophie heraus haben wir uns gegen postmoderne Interpretationen historischer Stoffe entschieden. Insbesondere wenn man in diesen keinen Sinn erkennen kann oder jeglicher Bezug zum Stück fehlt. Als künstlerischer Betrieb sind wir neuen Gedanken gegenüber aber grundsätzlich aufgeschlossen. Demzufolge schließen wir auch modernere oder besser gesagt neuartigere Inszenierungen historischer Stoffe nicht aus. In diesen Fällen aber wird die gesamte Produktion immer und immer wieder hinterfragt und diskutiert. Oberste Maxime ist für uns der Bezug zum Werk. Dieser darf nie verloren gehen. Weiterhin hat unser Haus einen sehr hohen ästhetischen Anspruch, bei dem es keine Abstriche gibt und geben wird. Provokation um der Provokation Willen ist bei uns fehl am Platze. Dennoch wird es auch im Theatrum Papyrus freiere, zeitgenössischere Visualisierungen von Opern geben, solange sie unseren hohen Ansprüchen gerecht werden.

 

Neue Bühne

Unser Bühnenportal ziert ein Proszenium nach einem Alfred Jacobsen reprint.

Natürlich verzichtet auch unser Theater nicht auf den Einsatz von Technik und Bühnenbeleuchtung. Sowohl fest integriert im Bühnenaufbau, als auch von Stück zu Stück variabel.

 

Alte Bühne

Das alte, bzw. unser erstes Theater ist nach der Methode der Steckkonstruktion errichtet, wie es für die Papiertheater im 19. Jh. durchaus typisch war. Die Vorlage entstammt einer alten Papiertheaterbeilage von m+n reprise.

Das  Proszenium sowie der prachtvolle Vorhang sind reprints der französischen Firma Pellerin.

 

 

Erhältlich sind diese und viele, viele andere Proszenien, Vorhänge, Figuren und Bühnenbildbögen nahezu aller bedeutender Hersteller im Papiertheater Shop bei MULTUM IN PARVO, einem der schönsten kleinen Opernhäuser Deutschlands. 

Vorbeischauen lohnt sich für jeden Papiertheater begeisterten:

www.papiertheater-shop.com

DAS NEU GESTALTETE PORTAL UNSERES THEATERS

Unser Zuschauerraum

Unsere neue Bühne

Unsere "alte" (erste) Bühne

Das "alte" Theatrum Papyrus mit zwei Sondercourtinen

Hier unser Proszenium mit einem reprint des Vorhanges der Pariser Garnier Oper
Hier unser Proszenium mit einem reprint des Vorhanges der Pariser Garnier Oper

 

Unser Proszenium mit einem reprint des Schmuckvorhanges der Dresdner Semperoper
Unser Proszenium mit einem reprint des Schmuckvorhanges der Dresdner Semperoper

 

Beide Vorhänge wurden ebenfalls im Papiertheater Shop gedruckt. 


www.papiertheater-shop.com